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A-ha Infos

Weitere Stars

Die Band A-ha bestand aus den Norwegern Morten Harket, Magne Furuholmen und Pål Waaktaar-Savoy. Im Jahr 1985 stürmten sie weltweit die Charts mit dem Popsong „Take on me“. Der Song legte den Grundstein für ihre erfolgreiche und lange Karriere. Doch nicht nur das Lied an sich überzeugte die Massen, auch das Musikvideo setzte neue Maßstäbe. Im Stil eines Comics ist die Band im Video halb gezeichnet und halb real zu sehen. Zu der Zeit etwas völlig Neues.

Aus dem ersten Album „Hunting high and low“ wurde nach dem ersten Hit die zweite Single „The Sun always shines on TV“ ausgekoppelt. Der Erfolg dieser Single konnte nahtlos an den der ersten anknüpfen. Zugleich bewies die Band ihre musikalische Vielfalt. 1986 folgte dann das zweite Album unter dem Titel „Scoundrel days“. Bis in das Jahr 1993 surften A-ha weiter auf der Erfolgswelle. Hits wie „The living daylights“ und „Crying in the rain“ konnten die Massen begeistern.


Nachdem im Jahr 1993 das fünfte Album der Band unter dem Titel „Memorial beach“ erschienen war, wurde es still um A-ha. Die Band galt zwar nach wie vor als eine der erfolgreichsten Bands der 80er Jahre, doch nun mit Beginn der 90er schien ihr Erfolg getrübt zu sein. Somit entschieden sich die drei Mitglieder dazu, Solokarrieren zu starten.

Comeback für A-ha mit "Summer moved on"

Im Jahr 1998 präsentierten A-ha, die sich nie aus den Augen verloren hatten, auf einer Friedensnobelpreisfeier ihren Song „Summer moved on“. Der Auftritt war der Grundstein für ein gemeinsames Comeback. Das Album „Minor earth major sky“ erschien zum Millennium und schoss von null auf eins in den deutschen Charts. Das Album erhielt Platin und das Comeback war perfekt. Nach einer langen Welttournee erschien 2002 das Album „Lifelines“, das an den Erfolg des Vorgängers anknüpfen konnte. Im Herbst des Jahres 2005 erschien schließlich das Studioalbum „Analogue“.

Im Jahr 2010 entschied sich A-ha dazu, 25 Jahre nach „Take on me“ eine Abschlusstour zu starten und sich endgültig zu trennen. Ein Dreifach-Gig in Oslo besiegelte das Ende der Band. Zeitgleich zur Tour erschien das Best Of-Album „25“.

A-ha