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Cliff Richard Biographie: Leben, Musik, Erfolge, Hits

Alle Stars im Überblick

„Der erste Popstar, der von Queen Elizabeth II. zum Ritter geschlagen wurde". Mit dieser Bezeichnung und dem Namenszusatz „Sir" kann sich Cliff Richard dekorieren. Der 1940 in Indien unter dem Namen Harry Rodger Webb geborene Pop-Sänger begann seine Karriere 1958. Mit seiner ersten Single „Move It" war er bloß einer unter vielen am britischen Musikmarkt. Doch bereits 1959 hatte er seine ersten beiden Hits. Auf verlangen seiner Plattenfirma sang Richard zu Beginn der 1960er manche Lieder auch auf anderen Sprachen wie Deutsch oder Japanisch. „Rote Lippen soll man küssen", im Original „Lucky Lips" genannt, platzierte sich 1963 wochenlang auf Platz Eins. 1996 produzierte der Sänger in Kooperation mit Tim Rice ein Musical, in welchem er auch die Hauptrolle übernahm. Seinen letzten Nummer-Eins-Hit erreichte Richard 1999 mit „Millennium Prayer".



Anfangs wurde Richard von der Band The Shadows begleitet, die später selbst eigene Erfolge feierten. Cliff Richard kann sich außerdem damit schmücken, dass er bisher der einzige Künstler ist, der in fünf aufeinanderfolgenden Jahrzehnten in Großbritannien jeweils Nummer-Eins-Hits hatte. Doch in den USA blieb sein Erfolg stets aus. Mit seinem 2006 erschienenen Lied „21st Century Christmas" bekam er eine weitere Ehrung dazu, als er es mit der Platz-2-Single schaffte, weltweit der einzige Künstler mit Top-Ten-Hits in sechs aufeinanderfolgenden Jahrzehnten zu werden.

Cliff Richard startete zwei Mal beim Eurovision Song Contest

Neben Elton John gilt Cliff Richard als einer der erfolgreichsten britischen Künstler weltweit. Bereits zwei Mal durfte er Großbritannien beim Eurovision Song Contest vertreten. Privat gilt Richard als gläubiger Christ, der auch Songs mit christlichem Inhalt veröffentlicht hat.

Sein erstes Album veröffentliche Richard 1959 unter dem Titel „Cliff". Seit damals folgten in regelmäßigen Abständen verschiedene Alben samt Best-of-Alben und Live Alben, wie 1969 „Best of Cliff", 1983 „Silver", 1996 „Heathcliff Live" und 2011 „Soulicious". In den USA erzielte er nur zwischen 1959 und 1983 Erfolge, dies meist auch nur mit Unterstützung von The Shadows.

Cliff Richard