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Erasure Biographie: Leben, Musik, Erfolge, Hits

Alle Stars im Überblick

Erasure – Kings des Discopop

Was haben Depeche Mode, Yazoo oder The Assembly gemeinsam und vor allem: Was haben diese drei Bandnamen mit Erasure zu tun? Die Antwort lautet: Vince Clarke. Denn lange bevor Erasure den Weg in die Charts fand, hatte sich Vince Clarke die ersten musikalischen Sporen mit diesen allesamt recht erfolgreichen Bands verdient. Erst 1985 – knapp vier Jahre nach der Trennung von Depeche Mode – stieß er auf Andy Bell, mit dem er Musikgeschichte schreiben sollte.

Vor und nach Depeche Mode
Weder Erasure noch Depeche Mode wäre der enorme Erfolg beschieden gewesen, wenn Vince Clarke (geb. 1960 in South Woodford, Essex) nicht schon nach dem ersten Album von Depeche Mode die Band verlassen hätte. Es folgten mehrere mehr oder minder erfolgreiche Projekte, die Vince Clarke allesamt nicht zufrieden stellten. Erst in der Zusammenarbeit mit Andy Bell (geb. 1964 in Peterborough, England) mit dem er das Duo Erasure gründete, fand er einen Gegenspieler, der die Bühnenpräsenz und den Gesang übernahm, während der introvertierte Klang- und Soundtüftler Vince im Hintergrund die Kompositionsfäden zog. Ein Konzept, das bis in die späten 2000er Jahre erfolgreich funktionierte und dem Duo eine Vielzahl von Top 20-Hits in den Charts weltweit bescherte.

Erasure setzen neue Disco-Maßstäbe

Der Sound von Erasure zeichnet sich durch eine äußerst eingängige Mischung von Elektropop und Discosound, die Erasure insbesondere in den frühen 1990er Jahren zu einen der angesagtesten Acts rund um den Globus machten. Nach Wonderland (1986), dem Erstlingswerk, folgten The Circus (1987), The Innocents (1988), Wild! (1989) und Chorus (1991), die so bekannte Hits wie „Oh Lamour“ (1986), „Sometimes“ (1987) oder „Love To Hate you“ (1987) hervorbrachten. Zwar wurde es mit mehr als zehn folgenden Alben nicht unbedingt leiser um Erasure – an den Erfolg der ersten Jahre gelang es ihnen allerdings nicht anzuknüpfen. Erst mit einigen Best Of-Alben sowie Coverversionen konnten sie sich danach wieder weit bis an die Spitzen der Charts spielen.

Erasure