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Heino Biographie: Leben, Musik, Erfolge, Hits

Alle Stars im Überblick

Am 13. Dezember 1938 wurde Heinz-Georg Kramm, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Heino, im Düsseldorfer Stadtteil Oberbilk geboren. Mit seiner Mutter und der älteren Schwester Hannelore wuchs er in Pommern auf. Seine Schwester war es, die das Pseudonym Heino "erfand", da sie den Vornamen ihres Bruders kaum aussprechen konnte.

Den Grundstein für die spätere Karriere des Schlager- und Volksliedersängers legte vermutlich seine Mutter Franziska, als sie dem Zehnjährigen zu Weihnachten ein Akkordeon schenkte. 1952 begann Heino bei einem Düsseldorfer Bäckermeister eine Lehre als Bäcker und Konditor. In den folgenden Jahren musizierte er mit zwei Freunden zusammen in der Backstube, bevor das Trio 1955 zum ersten Mal auftrat. Die "OK Singers" sangen in der Folgezeit immer häufiger auf Veranstaltungen, der große Durchbruch gelang Heino aber erst 1965, als er nach einem Auftritt bei einer Modenschau in Quakenbrück vom Schlagerstar Karl-Heinz Schwab entdeckt wurde.


Heino nahm seine erste Schallplatte "Jenseits des Tales" auf, der viele weitere Hits folgten. Als man bei dem Sänger die Augenkrankheit Morbus Basedow diagnostizierte, begann er, in der Öffentlichkeit nur noch eine Sonnenbrille mit sehr dunklen Gläsern zu tragen; diese und seine blonden Haare wurden zu seinem Markenzeichen.

Karrierehöhepunkt für Heino Mitte der 70er Jahre

Mitte der 1970er Jahre erreichte Heino den Höhepunkt seiner Schlagerkarriere u.a. mit dem Hit "Blau blüht der Enzian". 1979 heiratete Heino seine dritte Ehefrau Hannelore, mit der er seither in Bad Münstereifel lebt. In den 1980er Jahren hörte man wenig von dem Künstler; 1989 legte er eine Rap-Version seiner Hits "Blau blüht der Enzian" und "Schwarzbraun ist die Haselnuss" für einen besseren Anklang bei der Jugend auf.

In der Folgezeit erlebte Heino ein erfolgreiches Comeback durch zahlreiche Tourneen in der ganzen Welt, Fernsehauftritte und eigene Fernsehserien. Bekannt ist das 1996 in Bad Münstereifel eröffnete "Rathaus-Café", bis Ende Mai 2012 ein Pilgerziel für Heinos Fans und Freunde von nah und fern. 

Heino