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Queen Biographie: Leben, Musik, Erfolge, Hits

Alle Stars im Überblick

Die 1971 gegründete Band Queen ist eine der erfolgreichsten Bands aller Zeiten, allein das Greatest Hits Album verkaufte sich über fünf Millionen Mal. Tyoisch für die Band ist ein vielfältiger Musikstil, der dadurch zustande kommt, dass alle Bandmitglieder gleichberechtigt Songs komponieren und so Einfluss auf die Stilrichtung der Band nehmen können.

Queen unterschrieben bereits 1973 ihren ersten Plattenvertrag bei EMI. Im gleichen Jahr wurde auch das erste Album veröffentlicht. Als 1974 „Sheer Heart Attack“ veröffentlicht wurde, war der Grundstein für den weltweiten Erfolg gelegt: Queen stürmten auf beiden Seiten des Atlantiks die Charts.


1975 wurde das Album „A Night at the Opera“ mit der Single „Bohemian Rhapsody“ veröffentlicht. Obwohl die Single mit über fünf Minuten Spielzeit als eigentlich nicht zu vermarkten galt, weigerte sich die Band, den Song zu kürzen - und der Erfolg gab ihnen Recht: In über zehn Ländern zog die Single in die Top Ten ein und belegte in Großbritannien sogar neun Wochen lang Platz 1 der Single-Charts. Das Album brachte der Band zum ersten Mal Platin ein. In den folgenden Jahren brach der Erfolg der Band nicht ab; sie tourte durch die USA, Japan und Europa und spielte vor zigtausenden Fans. In dieser Zeit wurden die legendären Songs „We are the Champions“, „We will rock you“ und „Another one bites the Dust“ veröffentlicht.

"Radio Ga Ga" katapultiert Queen an die Chartspitze

Auch in den 80ern standen die Sterne für Queen nicht weniger günstig. Sie schrieben den Soundtrack zu Flash Gordon und für ihr Album „The Game“ erhielten sie mehrfach Platin. Mitte der 80er Jahre erreichte die Single „Radio Ga Ga“ in 19 Ländern die Spitze der Charts und 1985 machte die Band Geschichte mit ihrem legendären Live Aid Auftritt im Wembley Stadion. 1986 veröffentlichte die Band ihr 14. Album, „A Kind of Magic”, den Soundtrack zum Film Highlander. Bis 1991 veröffentlichten Queen noch drei weitere Alben, die alle Platz 1 in den englischen Album-Charts belegten.
Am 23. November 1991 gab Freddie Mercury bekannt, er sei an AIDS erkrankt - einen Tag später verstarb er. Bis heute gilt er als das prominenteste Opfer dieser Krankheit. Zur Ehrung veröffentlichte die Band die Singles „Bohemian Rhapsody“ und „These are the Days of our Lives“ als Doppel-A-Seite und belegte abermals Platz 1 der Charts. 1995 veröffentlichten die übrigen Mitglieder das lang erwartete Album „Made in Heaven“. Es folgten Live-
Mitschnitte, das „Greatest Hits III“, ein Musical sowie weitere Projekte, unter anderem die Zusammenarbeit mit Paul Rodgers von 2004 bis 2009.

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